“So schmeckt Schweden”

Wer von euch liebt den schwedischen Einrichtungs-Stil noch so sehr wie ich? So nach dem Hashtag #interiorgoals. Gemeinsam mit der neuen Küchenkollektion von Tchibo nehme ich euch heute auf die kulinarische Reise in den hohen Norden mit. Die skandinavischen Produkte sind für dich ab 7. Februar, also ab MORGEN in allen Tchibo-Fillialen und bei allen Tchibo-Partnern erhältlich. Zum Frühstück habe ich mich für die Präsentation der schönen Auflaufform sofort über einen gebackenen Apfel-Frenchtoast geworfen. Passend zu dieser kleinen Variante, gibt’s auch noch eine große Auflaufform für Lasagne, Gemüse, Fleisch aber auch für Süßes wie Streuselcakes etc.
Ich persönlich liebe das Emaille ja über alles. Auch wenn ich zugeben muss, dass die eine oder andere Form schon im Müll landen musste. Wer damit arbeitet hat das Self-Know How und weiß, wie empfindlich das Material sein kann. Es reicht oft ein kleiner Schlag an einer Ecke, dann bricht das Emaille ab. Dennoch gebe ich laufend Emaille-Prachtsücke in meinen Einkaufswagen, weil ich es optisch immer wieder auf’s Neue bewundere.

Falls ihr mehr von der blau-weißen Emaille-Serie sehen wollt, dann klickt einfach hier, denn das war noch nicht alles. Vorratsdosen und tolle Salatschüsseln warten noch auf euch.

Weiters erreichten mich folgende PR-Samples. Nämlich dieser schicke Ofenkartoffeltopf mit groß-geschwungenen Bauch. Ich bin noch am überlegen, welch Kartoffel-Gericht ich meinen kommenden Gäste präsentieren werde. Idee? Nur her damit. Sollte ich mich für einen Kartoffeleintopf entscheiden, kommt natürlich meine Emaille-Suppenkelle auch in Einsatz. Gefertigt ist er aus glasiertem Ton in weiß (innen braun). Sowohl der Topf, als auch der Deckel besitzen ein kleines Loch zur Belüftung. Wenn ihn auch du dir zulegen möchtest, kann ich nur sagen: eine absolut-gute Investition. Bitte achtet aber darauf, dass er nicht in eurer Spülmaschine landet, dafür ist er nämlich nicht geeignet.

Last but not least, ein 2in1 Brotkasten, der sowohl Vorratsfunktion aber zugleich Schneidebrett bietet. Der Kasten an sich ist aus Kunststoff gebaut und beinhaltet, wie auch die Ofenkartoffelform Löcher zur Luftzirkulation. Der Deckel kann mehr als nur “deckelsein”, denn die Abdeckung dieser Dose ist zugleich ein Schneidebrett. Umdrehen, Brot rausgeben, die gewünschte Menge abschneiden, Brösel kurz weggeben und wieder zudecken. Praktisch, was? Dieser stylisch-naturfarbene Kasten ziert schon meine Wiener-Küche und ich bin irrsinnig happy damit!

Und dann geht’s auch schon los mit dem morgigen Frühstücks-Rezept. Viel Spaß euch beim Testen und eine guten Genuss wünscht,

eure Gaumenschmaus!

Zubereitungszeit: 50 min
Zutaten:

5-6 Toastscheiben
3 große Äpfel
5 Eier (Größe L)
3/4 Tasse Mandelmilch (250 ml Tasse)
3 EL Ahornsirup
1 TL Zimt
Mark 1 Vanilleschote
Prise Salz

Zubereitung:

Toastscheiben halbieren und beiseite stellen. Eier, Mandelmilch, Zimt, Vanillemark und Ahornsirup in einer großen Schüssel verquirln, dabei alle halbieren Toastscheiben einlegen und für 5 min ziehen lassen. Gelegentlich die Scheiben wenden. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Nun kommt das Schichten. Die 1. halbierte Toastscheibe in die mit Backpapier ausgekleidete Form senkrecht legen, gefolgt von 2-3 Apfelscheiben. Schritte wiederholen, bis alles aufgebraucht wurde. Den French Toast bei 175 Grad Heißluft ca. 35 min backen und im Anschluss heiß genießen.

Tipp: Ist der Toast zu wenig süß, kann er am Teller gern noch mit Ahornsirup nachgesüßt werden. Je nach Ofenart kann der Toast zu schon früher goldbraun sein, einfach mit Alufolie abdecken und fertigbacken.


In freundlicher Kooperation mit Tchibo!

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